Nachrichten

Einladung

Die Vorsitzende des Landesverbandes Deutscher Sinti und Roma Berlin-Brandenburg, Petra Rosenberg, bittet Sie anlässlich des 81. Jahrestages der Verschleppung der Berliner Sinti und Roma in das NS-Zwangslager Marzahn zu einer Gedenkstunde.
Sonntag, 11. Juni 2017, 12.30 Uhr
Ort der Erinnerung und Information
Otto-Rosenberg-Platz
12681 Berlin-Marzahn
Einladung als Download (PDF) »

ROMADAY am 8. April 2016

Der Landesverband Deutscher Sinti und Roma Berlin-Brandenburg engagiert sich im Bündnis für Solidarität mit den Sinti und Roma Europas.
Das Bündnis veranstaltet am 8. April 2016 eine Kundgebung. Wir bitten Sie, daran teilzunehmen und den Aufruf zur Solidarität mit den Sinti und Roma in Europa zu unterzeichnen.
Nähere Informationen finden Sie auf www.romaday.org
Aufruf zur Solidarität mit den Sinti und Roma Europas (PDF) »
Einladungskarte (PDF) »

Einladung zur Gedenkveranstaltung

Am 16. Dezember 1942, vor 73 Jahren, ordnete Heinrich Himmler, Reichsführer SS und Chef der Deutschen Polizei, die Deportation aller Sinti und Roma aus dem Deutschen Reich in das Konzentrationslager Auschwitz an.
Aus diesem Anlass bitten der LANDESVERBAND DEUTSCHER SINTI UND ROMA BERLIN-BRANDENBURG E. V., das INTERNATIONALE AUSCHWITZ KOMITEE und der VEREIN GEGEN VERGESSEN – FÜR DEMOKRATIE E.V. am Mittwoch, den 16. Dezember 2015 um 18 Uhr zu einer Gedenkveranstaltung in den Festsaal des Abgeordnetenhauses von Berlin. Einladungskarte (PDF) »

Einladung zum 79. Jahrestag der Verschleppung der Berliner Sinti und Roma in das Zwangslager Marzahn

Die Vorsitzende des Landesverbandes Deutscher Sinti und Roma Berlin-Brandenburg e.V., Petra Rosenberg, bittet Sie anlässlich des 79. Jahrestages der Verschleppung der Berliner Sinti und Roma in das NS-Zwangslager Marzahn zu einer Gedenkstunde am Sonntag, 14. Juni 2015, 12.30 Uhr, Ort der Erinnerung und Information, Otto-Rosenberg-Straße 1, 12681 Berlin-Marzahn. Einladungskarte (PDF) »

ImpRoma: Hier sind WIR!

Der Landesverband Deutscher Sinti und Roma Berlin-Brandenburg und das Don-Bosco-Zentrum Berlin-Marzahn laden ein zur Berlin-Premiere des Theaterstückes ImpRoma: Hier sind WIR! am Sonnabend 20. Juni 2015, 18.00 Uhr, am Ort der Erinnerung und Information, Don-Bosco-Zentrum, Otto-Rosenberg-Straße 1, 12681 Berlin-Marzahn. ImpRoma ist ein Improvisations-Theaterprojekt von und mit Kindern und Jugendlichen aus Münchner Sinti- und Roma-Familien. Auf der Bühne werden die jungen Schauspieler zu Protagonisten ihrer eigenen Geschichten. Ihr Werkzeug ist die Fantasie. Sie erzählen von Zusammenhalt, Mut, Vertrauen, geheimen Wünschen, Ängsten und Ausgrenzung, von coolen Erlebnissen und von Erfahrungen, die einen zur Verzweiflung bringen. Die jungen Schauspielerinnen und Schauspieler improvisieren aus ihrem Alltag. Einladungskarte (PDF) »

DESERT INSPIRATION

Live-Konzert/Film/Gespräch
Live-Konzert: Lulo Reinhardt & Uli Krämer, im Zusammenspiel mit Gast Cherif El Hamri In Kooperation mit dem Hackesche Höfe Kino laden der Landesverband Deutscher Sinti und Roma zu einer musikalischen Begegnung des Sintos Lulo Reinhardt mit dem marokkanischen Berber Cherif El Hamri ein. Ein Abend über eine besondere Begegnung zweier Kulturen.
Sonnabend, 13. Juni, 20.00 Uhr, Hackesche Höfe Kino, Rosenthaler Straße 40/41, 10178 Berlin-Mitte.
Eintritt: 15 € Einladungskarte (PDF) »
Weitere Informationen »

In Freiheit leben

Konzert und Lesung im Gedenken an Django Reinhardt, die Opfer des Nationalsozialismus und die Hamburger Swingjugend mit Tornado Rosenberg und Freunden
Donnerstag, 15. Mai um 19 Uhr in der Krypta
Restkarten (kostenlos) an der Abendkasse
Petra Rosenberg liest aus den Erinnerungen ihres Vaters Otto Rosenberg „Das Brennglas“. Otto Rosenberg überlebte als einziges von elf Geschwistern das Grauen der nationalsozialistischen Konzentrationslager. weiterlesen »

Sie haben uns verjagt, sie haben uns verlassen

Gedenkgottesdienst für die Opfer des NS-Genozids an den Sinti und Roma und gegen aktuellen Antiziganismus
Sonntag, 16. März 2014, 10 Uhr, Evangelische Versöhnungskirche in der KZ-Gedenkstätte Dachau – Liveübertragung im Bayerischen Fernsehen weiterlesen »

Zur Eröffnung der Ausstellung DIE NATIONALSOZIALISTISCHE VERFOLGUNG DER SINTI UND ROMA IN BERLIN des Landesverbandes Deutscher Sinti und Roma Berlin-Brandenburg, am Freitag, dem 20. September 2013 um 18 Uhr, laden wir Sie herzlich ein. Das Grußwort spricht SIGRID KLEBBA, Staatssekretärin für Jugend und Familie. Einladungskarte (PDF) »

Mit einer Ausstellung über die nationalsozialistische Verfolgung der Berliner Sinti und Roma beteiligt sich der Landesverband Deutscher Sinti und Roma Berlin-Brandenburg am Berliner Themenjahr 2013 „Zerstörte Vielfalt“. weiterlesen »

Ebenfalls verbunden mit dem Themenjahr entstanden in der Reihe „Wegmarken“ des rbb inforadio außerdem ein Film von Max Ulrich und ein Radiobeitrag über das Leben von Otto Rosenberg. Film wie Hörfunksendung können Sie sich im Internet anschauen und anhören. weiterlesen »

Ausstellung DIE NATIONALSOZIALISTISCHE VERFOLGUNG DER SINTI UND ROMA IN BERLIN

Zur Eröffnung der Ausstellung DIE NATIONALSOZIALISTISCHE VERFOLGUNG DER SINTI UND ROMA IN BERLIN des Landesverbandes Deutscher Sinti und Roma Berlin-Brandenburg, am Freitag, dem 20. September 2013 um 18 Uhr, laden wir Sie herzlich ein. Das Grußwort spricht SIGRID KLEBBA, Staatssekretärin für Jugend und Familie.
Einladungskarte (PDF) »

Ausstellung zum Themenjahr "Zerstörte Vielfalt" verlängert bis zum 19. Juli 2013

Wegen der großen Nachfrage wird die Ausstellung des Landesverbandes über die Verfolgung der Berliner Sinti und Roma im Nationalsozialismus nun noch bis zum 19. Juli 2013 im Ausstellungszentrum Pyramide in Berlin-Marzahn, Riesaer Str. 94, gezeigt.

Lesung mit Petra Rosenberg und Romano Hanstein

10. Juli 2013 um 18 Uhr - Deutsches Historisches Museum Berlin, Auditorium

Die Verschleppung der Berliner Sinti und Roma in das Zwangslager Marzahn am 16. Juli 1936.
Aus den Erinnerungen der Überlebenden Otto Rosenberg und Ewald Hanstein

Petra Rosenberg und Romano Hanstein, Kinder der Auschwitz-Überlebenden Otto Rosenberg und Ewald Hanstein, lesen aus den Lebenserinnerungen ihrer Väter. Beide Autobiographien – „Das Brennglas“ sowie „Meine hundert Leben“ – stehen stellvertretend für die Verfolgungsgeschichte deutscher Sinti und Roma im Nationalsozialismus. Ewald Hanstein und Otto Rosenberg mussten ihre Kindheit und Jugend in den nationalsozialistischen Konzentrationslagern verbringen und zählten zu den wenigen Überlebenden ihrer Familien.
Hanstein (†2009) und Rosenberg (†2001) gehörten zu den maßgeblichen Mitbegründern der Bürgerrechtsbewegung der Sinti und Roma in Deutschland. Bis zu ihrem Tod leiteten sie die Berliner und Bremer Landesverbände deutscher Sinti und Roma und kämpften für die gesellschaftliche Gleichstellung ihrer Minderheit.
Ihre Kinder fühlen sich diesem Erbe verpflichtet und setzen die Arbeit ihrer Väter fort. Petra Rosenberg, Diplom-Pädagogin, ist Vorsitzende des Landesverbandes Deutscher Sinti und Roma Berlin-Brandenburg. 2011 initiierte sie den Ort der Erinnerung und Information zum ehemaligen NS-Zwangslager für Sinti und Roma in Berlin-Marzahn. Romano Hanstein, Musiker, ist Vorsitzender des Landesverbandes deutscher Sinti und Roma Bremen.
Moderation: Ralf Lorenzen
Adresse: Unter den Linden 2, 10117 Berlin.
Eintritt frei

Gedenkstunde

Zum 77. Jahrestag der Verschleppung der Berliner Sinti und Roma in das NS-Zwangslager Marzahn lud der Landesverband Deutscher Sinti und Roma Berlin-Brandenburg e.V. am Sonntag, dem 9. Juni 2013 zur jährlichen Gedenkstunde am Otto-Rosenberg-Platz ein. Nach einer Begrüßung der Vorsitzenden des Landesverbandes, Petra Rosenberg, und Grußworten durch den Bezirksbürgermeister von Marzahn-Hellersdorf, Stefan Komoss, und den Direktor des Don Bosco Zentrums Berlin, Pater Albert Crottenthaler, hielt die Vizepräsidentin des Berliner Abgeordnetenhauses, Anja Schillhaneck, die diesjährige Gedenkrede. Karsten Troyke & Sinti Swing Berlin umrahmten die Veranstaltung mit ihrer Musik. Bei der anschließenden Kranzniederlegung am Gedenkstein für Sinti und Roma auf dem Parkfriedhof Marzahn sprach der Vorsitzende des Ökumenischen Forums Berlin-Marzahn e.V., Ernst-Gottfried Buntrock, das Gebet. Anschließend trafen sich die Gäste zu einem Empfang im Don Bosco Zentrum am Otto-Rosenberg-Platz.An der Veranstaltung nahmen die Vizepräsidentin des Landtages Brandenburg, Gerrit Große, der frühere Präsident des Berliner Abgeordnetenhauses, Walter Momper, der Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Brandenburg, Feliks Byelyenkov, und zahlreiche andere Repräsentanten aus Politik, Kultur und Wissenschaft teil.
Das Grußwort von Bezirksbürgermeister Komoss können Sie hier nachlesen (PDF) »

Berliner Sinti und Roma im Nationalsozialismus - Berliner Themenjahr 2013: Zerstörte Vielfalt

Mit einer Ausstellung über die nationalsozialistische Verfolgung der Berliner Sinti und Roma beteiligt sich der Landesverband Deutscher Sinti und Roma Berlin-Brandenburg am Berliner Themenjahr 2013 „Zerstörte Vielfalt“.
Die Ausstellung ist vom 14. Mai bis 21. Juni (verlängert bis 19. Juli) im Ausstellungszentrum Pyramide, Riesaer Str. 94, 12627 Berlin, Mo-Fr 10-18 Uhr, und ab 19. September 2013 in der Galerie Kai Dikhas im Aufbau-Haus am Moritzplatz, Prinzenstr. 85 D, 10969 Berlin, Di-Sa 12-19 Uhr, zu sehen.
Ebenfalls verbunden mit dem Themenjahr entstanden in der Reihe „Wegmarken“ des rbb inforadio ein Film von Max Ulrich und ein Radiobeitrag über das Leben von Otto Rosenberg. Film wie Hörfunksendung können Sie sich im Internet anschauen und anhören.
Zu den Beiträgen gelangen Sie, indem Sie auf der Homepage des Projektes, auf der Karte die Wegmarke etwas südlich von Ahrensfelde im Nordosten Berlins anklicken.

Otto Rosenberg – Das Brennglas neu aufgelegt

Otto Rosenberg hat erst nach fünfzig Jahren die Kraft für dieses Buch gefunden. Ein überlebender deutscher Sinto erzählt von seinen Erinnerungen. Er klagt nicht an, rechnet nicht auf. Er berichtet, wie es gewesen ist.
Vorher waren Sinti und Roma eingebunden in das Berliner Stadtleben. Otto Rosenberg erzählt unbeschwerte Szenen aus seiner Kindheit in der Zeit vor der nationalsozialistischen Gesellschaftszersetzung. Er schildert in schlichten Worten, wie sich die braune Wolke erst nach und nach in das Alltagsleben der deutschen Sinti und Roma schob. 1936 wurde der neunjährige Otto Rosenberg als Mensch »artfremden Blutes« mit seiner Familie ins »Zigeunerlager« Marzahn zwangsumgesiedelt, dort von NS- »Rassenforschern« untersucht und 1943 nach Auschwitz deportiert., wo ein Großteil seiner Familie ermordet wurde. Rosenberg selbst kam dann nach Buchenwald, Dora und Bergen- Belsen – und überlebte. Vom Weiterleben in Deutschland berichtet Rosenberg erschütternd, einprägsam und lakonisch. Der Schriftsteller Ulrich Enzensberger hat die Geschichte behutsam aufgezeichnet und mit klugen Anmerkungen versehen. Ein notwendiges, aktuelles Buch, angesichts des noch immer erschreckend gesellschaftsfähigen Antiziganismus.“

Otto Rosenberg: Das Brennglas
Aufgezeichnet von Ulrich Enzensberger.
Mit einem Vorwort von Klaus Schütz und einem Nachwort seiner Tochter Petra Rosenberg
Wagenbach Verlag Berlin – WAT [692]. 2012
160 Seiten. Broschiert. Mit vielen Fotos.
10,90 € - ISBN 978-3-8031-2692-4

Zu bestellen beim Wagenbach-Verlag oder frei im Handel erhältlich.

Einweihung des Denkmals für die Opfer der Sinti und Roma im Nationalsozialismus
am 24. Oktober 2012

Ein zentrales Denkmal erinnert jetzt an die Opfer der Sinti und Roma im Nationalsozialismus. Der Gründer und langjährige Vorsitzender des Landesverbandes Deutscher Sinti und Roma Berlin-Brandenburg, Otto Rosenberg, gehörte zu den Initiatoren des Denkmals. Zwei Jahrzehnte lang kämpfte die Bürgerrechtsbewegung der Sinti und Roma um die Errichtung dieses Denkmals.
Hier können Sie die Rede des Regierenden Bürgermeisters von Berlin Klaus Wowereit zur Eröffnung des Denkmals nachlesen. (PDF) »
Der rbb übertrug die Eröffnungsfeier des Denkmals live.
Im Zusammenhang mit der Denkmalseröffnung strahlte der rbb vorab in seiner Sendung „Kowalski und Schmidt“ am 21. Oktober 2012 einen Beitrag mit Dani Karavan und Petra Rosenberg über das Mahnmal aus.
In der Sendung „vis à vis“ im inforadio des rbb sprach Sylvia Tiegs mit Petra Rosenberg.
Die taz berichtete in ihrer Wochenendausgabe vom 20./21. Oktober 2012 unter dem Titel "Ach, mein Mädchen, warum weinst du?" »
Das Denkmal befindet sich im Tiergarten, in unmittelbarer Nähe zum Reichstag. Das Ensemble gestaltete der israelische Künstler Dani Karavan.
Die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas wurde von der Bundesregierung mit der Betreuung des Denkmals beauftragt.
Ausführliche Informationen und Berichte über die Feierlichkeiten und Veranstaltungen zur Denkmalseröffnung finden Sie auf den Internetseiten des Dokumentations- und Kulturzentrums Deutscher Sinti und Roma.

NEWO ZIRO - NEUE ZEIT: Filmvorstellung im Babylon Mitte

Am Freitag, 26. Oktober 2012 um 19:30 h, stellt der Landesverband zusammen mit dem Regisseur Robert Krieg im Kino Babylon Mitte (Rosa-Luxemburg-Str. 30, 10178 Berlin-Mitte) den Film NEWO ZIRO – NEUE ZEIT vor:
Vier beeindruckende Menschen, Sinti in Deutschland. Kein leichtes Leben. Aber Bawo Reinhardt will, dass sie selbstbewusst für ihre Bildung und ihren Platz in der Gesellschaft kämpfen. Seine Enkelin Sibel macht bald ihr Abitur und hat drei schwarze Gürtel in Kung Fu. Ihr Vorbild ist ihr Onkel Lulo Reinhardt, der jahrelang gekämpft hat, um heute als anerkannter Musiker zu leben. Sascha Reinhardt, der mit seinem Festival die Musik der Sinti und Roma auf die Bühne bringt, bleibt skeptisch, ob das mit der Integration klappt. Zu viele Benachteiligungen nach wie vor. Und diese Integration, was soll sie bedeuten – dass sie ihre Traditionen und Identität aufgeben und so leben wie alle? Wie können sie ihre Kultur und Sprache in unserer Gesellschaft behaupten, die immer gesichtsloser wird? Sich abschotten oder sich öffnen - mit der Gefahr, das Eigene zu verlieren? Noch ist die Gemeinschaft stark in ihrer Kultur, doch wie sieht der Weg des Einzelnen aus? Das zwischen verschiedenen Kulturen wandernde Mädchen Sibel bringt ihr Lebensgefühl auf den Punkt: „Vom Sindh bis an den Rhein war es ein langer Weg. Heute ist unsere Heimat hier. NEWO ZIRO heißt NEUE ZEIT. Wie wird unsere Zukunft aussehen?“
Und in allem die Musik selbst – „Musik ist unsere Sprache“. Sinti-Musik, Gypsy-Swing, das Erbe von Django Reinhardt im neuen eigenen, unverwechselbaren Stil. „Musik ist Freiheit“, beschreibt es einer der Musiker.
Ein Film von Robert Krieg und Monika Nolte.
Mit Bawo Reinhardt, Sascha Reinhardt, Lulo Reinhardt, Sibel Mercan.
Musik von I Gitanos, Sascha Reinhardt Ensemble, Rosenberg Trio, Lulo Reinhardt Project, Daniel Weltlinger, Doug Martin, Itamar Erez, Joe Bawelino und Diego Reinhardt.
Bei der Vorstellung werden der Regisseur Robert Krieg und die Darstellerin Sibel Mercan anwesend sein.
Mehr zum Film »

Ort der Erinnerung und Information eröffnet

Feierlich eröffnete der Landesverband Deutscher Sinti und Roma Berlin-Brandenburg am 11. Dezember 2011 den Ort der Erinnerung und Information auf dem Gelände des ehemaligen NS-Zwangslagers für Sinti und Roma am Otto-Rosenberg-Platz in Berlin-Marzahn. Zehn Ausstellungstafeln informieren über die Geschichte des 1936 von den Nationalsozialisten errichteten Lagers und über die Schicksale der dort internierten Menschen. Zur Eröffnung, zu der etwa 200 Besucher nach Marzahn kamen, sprachen Petra Rosenberg, Vorsitzende des Landesverbandes Deutscher Sinti und Roma Berlin-Brandenburg e.V., der Bezirksbürgermeister von Marzahn-Hellersdorf, Stefan Komoß, sowie Prof. Dr. Günter Morsch, Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten. Prof. Monika Grütters, MdB, Vorsitzende des Ausschusses für Kultur und Medien im Deutschen Bundestag, hatte ein Grußwort geschickt.
Hier können Sie die Grußworte und Reden der Eröffnungsveranstaltung nachlesen:

Prof. Dr. Günter Morsch, Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten »
Prof. Monika Grütters, MdB,
Vorsitzende des Ausschusses für Kultur und Medien im Deutschen Bundestag (PDF) »


Erinnerungsort Marzahn Foto: Karen Margolis

Presseberichte zur Eröffnung und zur Ausstellung

taz 28.1.2012 »