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Auf dem Gelände des heutigen Otto-Rosenberg- Platzes in Berlin-Marzahn befand sich von 1936 bis 1945 ein nationalsozialistisches Zwangslager für Sinti und Roma.Auf dem Gelände des heutigen Otto-Rosenberg- Platzes in Berlin-Marzahn befand sich von 1936 bis 1945 ein nationalsozialistisches Zwangslager für Sinti und Roma.

TERMINE & VERANSTALTUNGEN


Am 25. August 2020 haben Petra Rosenberg, Vorsitzende des Landesverbandes Deutscher Sinti und Roma Berlin-Brandenburg e.V. und der Gedenkstätte Zwangslager Berlin-Marzahn, sowie der Musiker Janko Lauenberger an einer Veranstaltung im Brandenburger Landtag teilgenommen.

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Am 20. August 2020 wurde in Berlin-Marzahn das Otto-Rosenberg-Haus eröffnet. In der dort eingezogenen Beratungsstelle „Respekt und Halt“ wird zukünftig Menschen in schwierigen Lebenslagen geholfen.

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Am 9. März 2020 lud Petra Rosenberg, die Vorsitzende der Gedenkstätte Zwangslager Berlin-Marzahn und des Landesverbandes Deutscher Sinti und Roma Berlin-Brandenburg, in das Don-Bosco-Zentrum ein. Gemeinsam mit dem regierenden Bürgermeister, Michael Müller (SPD), wurde an diesem Tag die Geschäftsstelle der Gedenkstätte eröffnet.

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Über uns

Über uns

1978 wurde im Rahmen der allgemeinen Bürgerrechtsarbeit deutscher Sinti und Roma im Land Berlin die „Cinti Union Berlin e.V.“ gegründet. 1994 erfolgte die Umbenennung in „Landesverband Deutscher Sinti und Roma Berlin-Brandenburg e.V.“  mehr >>>

Gedenkort

Gedenkort

Am Otto-Rosenberg-Platz entstand 2011 auf Initiative des Landesverbandes der Ort der Erinnerung und Information. Zehn Ausstellungstafeln informieren über die Geschichte des Lagers und das Schicksal der dort internierten Menschen.  mehr >>>

Otto Rosenberg

Otto Rosenberg

Otto Rosenberg (1927 – 2001) war Mitbegründer und langjähriger Vorsitzender des Landesverbandes Deutscher Sinti und Roma Berlin-Brandenburg e.V.  mehr >>>