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Auf dem Gelände des heutigen Otto-Rosenberg- Platzes in Berlin-Marzahn befand sich von 1936 bis 1945 ein nationalsozialistisches Zwangslager für Sinti und Roma.Auf dem Gelände des heutigen Otto-Rosenberg- Platzes in Berlin-Marzahn befand sich von 1936 bis 1945 ein nationalsozialistisches Zwangslager für Sinti und Roma.

TERMINE & VERANSTALTUNGEN


Das Kleist-Museum und das Karl Dedecius Archiv mit Sitz am Collegium Polonicum laden am 27. Oktober 2020, 18 Uhr, zu einem literarischen Abend zu Ehren der Übersetzerin Karin Wolff ins Kleist-Museum ein.
„Wo ist mein Rock aus allen Blumen der Welt.“ Gedichte verbinden – Papusza, Karin Wolff, Angelika Kuźniak, so der Titel der Veranstaltung.

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In der Gedenkstätte Zwangslager Berlin-Marzahn haben zwei Fortbildungsveranstaltungen stattgefunden. Das pädagogische Angebot der Gedenkstätte nahmen die Neuköllner „Stadtteilmütter“ sowie der „Arbeitskreis für Erinnerung und Menschenrechte“ wahr.

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In Anerkennung und Würdigung der um Berlin erworbenen hervorragenden Verdienste verlieh der Regierende Bürgermeister Michael Müller Petra Rosenberg den Verdienstorden des Landes Berlin.

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Über uns

Über uns

1978 wurde im Rahmen der allgemeinen Bürgerrechtsarbeit deutscher Sinti und Roma im Land Berlin die „Cinti Union Berlin e.V.“ gegründet. 1994 erfolgte die Umbenennung in „Landesverband Deutscher Sinti und Roma Berlin-Brandenburg e.V.“  mehr >>>

Gedenkort

Gedenkort

Am Otto-Rosenberg-Platz entstand 2011 auf Initiative des Landesverbandes der Ort der Erinnerung und Information. Zehn Ausstellungstafeln informieren über die Geschichte des Lagers und das Schicksal der dort internierten Menschen.  mehr >>>

Otto Rosenberg

Otto Rosenberg

Otto Rosenberg (1927 – 2001) war Mitbegründer und langjähriger Vorsitzender des Landesverbandes Deutscher Sinti und Roma Berlin-Brandenburg e.V.  mehr >>>