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Termine & Veranstaltungen

Lesen Sie hier unsere aktuellen Meldungen und Pressemitteilungen.


Politisch, rassisch oder religiös Verfolgte des Nationalsozialismus erhalten seit dem 1. Juli 2016 eine Rentenerhöhung (6,35 Prozent).  Dies teilte der Senator für Inneres und Sport, Frank Henkel, mit. Betroffen sind in Berlin etwa 1.200 Personen.

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Vor 80 Jahren wurde in Berlin-Marzahn das so genannte „Zigeunerrastplatz“ errichtet. Das Lager gehörte zum damaligen Verwaltungsbezirk Berlin-Lichtenberg. Unter den vielen dort unter Zwang Angesiedelten und später in die Vernichtungslager Deportierten war auch der zu dieser Zeit neunjährige Otto Rosenberg.

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Der Landesverband Deutscher Sinti und Roma Berlin-Brandenburg engagiert sich im Bündnis für Solidarität mit den Sinti und Roma Europas und bittet darum den Aufruf zur Solidarität mit den Sinti und Roma in Europa zu unterzeichnen.
Nähere Informationen finden Sie auf www.romaday.org

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Das Motiv des Jugendforums denk!mal ’16 rückt eine Opfergruppe des Nationalsozialismus in den Vordergrund, die bisher wenig Beachtung erfahren hat. Sinti und Roma gehören zu den Opfern des Nationalsozialismus so wie auch andere Menschen, die nicht in das Weltbild der Nationalsozialisten passten.

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Am 16. Dezember 1942, vor 73 Jahren, ordnete Heinrich Himmler, Reichsführer SS und Chef der Deutschen Polizei, die Deportation aller Sinti und Roma aus dem Deutschen Reich in das Konzentrationslager Auschwitz an. Aus diesem Anlass luden der Landesverband Deutscher Sinti und Roma in Berlin-Brandenburg gemeinsam mit dem Internationalen Auschwitzkomitee und dem Verein gegen das Vergessen – für Demokratie zu einer Gedenkveranstaltung  am 16. Dezember 2015 in den Festsaal des Abgeordnetenhauses ein.

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